Home - Silvester 2025 Angebote - Silvester in Nordrhein-Westfalen - Silvester in Köln
✔ 3 Nächte mit Frühstück
✔ Silvester-Schifffahrt
✔ Live-Musik & Buffet
✔ 7 Nächte Premium alles inklusive
✔ Silvester in Amsterdam
✔ Rhein-Kreuzfahrt
7 Nächte mit VollpensionPlus
Silvester in Amsterdam
Premium-Inklusivleistungen
2 Nächte Frühstück
Silvesterschifffahrt Rhein
Live-Band Musik
Schiffstour ab/an Köln-Altstadt
Silvesterparty & Getränke
DJ & Tanz
✔ 7 Nächte mit VollpensionPlus
✔ Silvester 2025 in Amsterdam
✔ Rhein-Kreuzfahrt
✔ ab 2 Nächten mit Halbpension
✔ Silvesterschifffahrt inklusive
✔ Live-DJ an Bord
ab 2 Nächten mit Frühstück
Silvesterbuffet & Getränke
Livemusik & Tanz
Die Kölner Altstadt mit ihren schmalen Gassen, historischen Fassaden und lebhaften Brauhäusern ist der Klassiker für einen Jahreswechsel in Köln. Der Heinrich-Böll-Platz unterhalb des Doms bietet einen Rundumblick auf die Stadt. Er liegt jedoch in der feuerwerksfreien Zone und der Domturm selbst bleibt am 31. Dezember geschlossen.
Entlang der Rheinuferpromenade können Sie mit Tausenden von Besuchern anstoßen und das leuchtende Spektakel über den Fluss hinweg verfolgen. Wer mehr Platz sucht, weicht auf das Konrad-Adenauer-Ufer oder die Bastei aus. Dort erleben Sie das neue Jahr mit Blick auf die „Schäl Sick” und das Schäl-Sick-Panorama.
In gemütlichen Brauhäusern werden zu Silvester „Himmel un Ääd“, Reibekuchen mit Apfelmus, Rheinischer Sauerbraten und Kölscher Kaviar serviert. So lässt sich der Jahreswechsel harmonisch mit rheinischer Küche, einem Glas Kölsch und traditioneller Musik begehen.
Auf der „Schäl Sick“, der rechten Rheinseite, genießen Sie eines der schönsten Panoramen auf die Kölner Skyline. Vom Deutzer Rheinufer mit Kennedy-Ufer und Rheinpark aus haben Sie freie Sicht auf den Dom, die Hohenzollernbrücke und die Altstadt. Der beliebte Rheinboulevard ist zwar aus Sicherheitsgründen gesperrt, der höher gelegene Panoramaweg bleibt jedoch zugänglich.
Die Wiesen des Rheinparks und die Pollerwiesen laden zu Picknicks und zum Verweilen ein. Hier können Sie im Liegen das Farbenspiel am Himmel genießen. Auch vom Deutzer Brückenbogen aus eröffnet sich ein unvergleichlicher Postkartenblick. Für diesen wird die Brücke ab 21 Uhr für Autos gesperrt – bei großem Andrang kann auch der Fußgängerverkehr gesperrt werden.
Die Severinsbrücke bleibt für Fußgänger teilweise geöffnet und bietet eine atemberaubende Perspektive auf die Kranhäuser im Rheinauhafen. Für Anwohner und Gäste gelten jedoch Einschränkungen: In Fahrtrichtung Innenstadt wird die Severinsbrücke ab 22 Uhr für den Autoverkehr gesperrt, während die Zoobrücke ab 22 Uhr für den Fuß- und Radverkehr geschlossen ist. Eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Wer die Nacht nach dem Feuerwerk fortsetzen möchte, findet in Deutz gemütliche Kneipen und Bars mit Kölsch vom Fass, aber auch elegante Restaurants mit Aussichtsterrassen.
Traditionell werden mehrere Rheinbrücken zu Aussichtsplattformen für das Silvesterfeuerwerk. Die Deutzer Brücke dient ab 20 Uhr als Fußgängerbrücke mit Tribünencharakter. Von dort aus hat man einen spektakulären Blick auf die bunt erleuchtete Altstadt und den Dom. Von der Severinsbrücke aus hat man einen schönen Blick auf den Rheinauhafen. Sie bleibt für Fußgänger teilweise geöffnet, während die Südbrücke und die Mülheimer Brücke für alle Verkehrsteilnehmer passierbar bleiben.
Wer eine ruhigere Perspektive sucht, fährt nach Bensberg im Bergischen Land oder erklimmt die Glessener Höhe. Von beiden Aussichtspunkten aus hat man einen Panoramablick auf die Kölner Bucht bis zum Siebengebirge.
Wer das Verkehrskonzept im Blick behalten möchte, sollte wissen, dass die Severinsbrücke und Teile des Zülpicher Viertels ab dem späten Nachmittag bei Bedarf gesperrt werden und rund um den Dom zahlreiche Straßen dicht sind. Taxis und U-Bahnen fahren nach Sonderfahrplan, daher lohnt sich eine rechtzeitige Planung. Für Romantiker werden auch Fackelwanderungen auf Anhöhen außerhalb der Stadt angeboten, bei denen Sie die Lichterkulisse von Köln in der Natur bestaunen können.
Köln bietet unzählige Möglichkeiten, den Jahreswechsel ausgiebig zu feiern. Im Belgischen Viertel und im trendigen Ehrenfeld reihen sich Bars, Lounges und Clubs aneinander. Moderne Rooftop-Bars, wie die im Wasserturm-Hotel oder in der Nähe des Friesenplatzes, laden mit 360°-Ausblick, exklusiven Cocktails und Mitternachts-Champagner ein. Von hier aus kann man das Feuerwerk aus der Vogelperspektive genießen.
In der Altstadt locken historische Brauhäuser und Kneipen mit kölscher Musik und deftiger Küche. Hier tanzt man zwischen Holzfässern ins neue Jahr. Im Industrieviertel Mülheim und im Rheinauhafen befinden sich einige Clubs, die für Elektro- und Techno-Fans die richtige Adresse sind. Sie bieten mehrere Floors, auf denen DJs bis in den Morgen auflegen.
Wer Dinner und Party kombinieren möchte, findet in Stadtteilen wie Sülz oder am Rhein Lokale, die zunächst ein festliches Gala-Buffet servieren und später in eine Party-Location verwandelt werden. Exklusive Restaurants entlang der Rheinpromenade servieren mehrgängige Menüs mit Lachsforelle, Steinbutt und regionalen Fleischspezialitäten und bieten Zugang zu Terrassen mit Blick auf das Feuerwerk. Da viele dieser Veranstaltungen schnell ausverkauft sind, sollten Reservierungen und Tickets frühzeitig gebucht werden.
Wenn Sie ins neue Jahr mit etwas Besonderem starten wollen, dann feiern Sie an Bord eines Rheinschiffes: Festlich dekorierte Ausflugsboote laden zur Silvesterparty ein. Auf mehreren Tanzflächen heizen DJs den Gästen ein. Im Preis enthalten sind Getränke wie Kölsch, Wein und Softdrinks. Die „Partyfahrten“ der Kölner Fahrgastschifffahrt beginnen abends und enden in den frühen Morgenstunden. Sie bieten ein einzigartiges Stadtpanorama vom Wasser aus.
Wer es ruhiger mag, entscheidet sich für eine Dinner-Kreuzfahrt, bei der ein mehrgängiges Buffet serviert wird und bei Kerzenschein das Feuerwerk bewundert werden kann. Naturfreunde können einen Ausflug zu den Pollerwiesen oder in den Rheinpark unternehmen, wo man mit Picknickdecke und heißem Punsch im Freien feiert.
Sportliche Gäste können am 31. Dezember an einem der traditionellen Silvesterläufe entlang des Rheins teilnehmen oder auf den beleuchteten Radrouten durch die Stadt fahren – eine originelle Art, den Jahresausklang aktiv zu beginnen. Andere buchen einen Besuch in der Philharmonie oder im Musical-Theater, wo festliche Konzerte und Shows ohne Feuerwerk stattfinden. Auch Wellnessfans kommen auf ihre Kosten: Luxuriöse Hotels mit Spa-Bereichen entlang des Rheins bieten „Silvester-Wellness“ mit Saunen, Massagen und beheizten Pools sowie einer Auswahl an Detox-Menüs. So lässt sich Silvester in Köln flexibel zwischen Party, Kultur und Erholung gestalten.
Die rheinische Küche ist deftig und bodenständig und somit perfekt für ein wärmendes Essen an Silvester. Besonders typisch sind „Himmel un Ääd“, ein Gericht aus Kartoffelpüree, Apfelkompott und gebratener Blutwurst, sowie „Halver Hahn“, ein Roggenbrötchen mit Käse. In vielen Brauhäusern werden auch „Rievkooche“, frisch gebratene Kartoffelpuffer mit Apfelmus, sowie der deftige „Rheinische Sauerbraten“ mit süß-saurer Soße serviert.
Als Vorspeise werden „Kölscher Kaviar“, eine Scheibe Blutwurst mit Zwiebeln, und „Kölsche Pann“, eine Pfanne mit wechselnden Zutaten, serviert. Fischfreunde können Muscheln nach rheinischer Art oder Heringe in Sahnesoße probieren. Zum Jahreswechsel werden diese Spezialitäten oft als Teil eines festlichen Menüs serviert, begleitet von regionalen Weinen oder frisch gezapftem Kölsch.
Wer vegan oder vegetarisch lebt, findet in modernen Restaurants kreative Interpretationen der Klassiker, zum Beispiel Rösti mit Apfelkompott oder geschmortem Gemüse in Biersoße. In gehobenen Restaurants am Rhein werden sieben- oder achtgängige Menüs mit regionalen Produkten wie Lachsforelle, Steinbutt oder Rinderfilet angeboten. Zum süßen Abschluss gibt es Stollen, Berliner oder Apfelpfannkuchen. Auch im Straßenverkauf locken Stände mit heißen Maronen, Mutzenmandeln und Glühwein, die einen Spaziergang entlang des Flusses versüßen. Reservieren Sie Ihren Tisch rechtzeitig, denn viele Lokale sind schon Wochen vor Silvester ausgebucht.
Für den Jahreswechsel hat die Stadt Köln eine großflächige Böllerverbotszone eingerichtet. In der Innenstadt dürfen nur Raketen und Feuerwerk, das seine Wirkung vor allem optisch entfaltet, gezündet werden. Knallkörper und Böller der Kategorie F2 sind verboten. Wer sich nicht daran hält, muss mit Bußgeldern von bis zu 50.000 Euro rechnen. Rund um den Kölner Dom besteht zudem ein generelles Mitnahmeverbot für Feuerwerkskörper. Die Einhaltung dieser Regeln wird vom Ordnungsdienst streng kontrolliert. In der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern und Altenheimen bleibt Feuerwerk grundsätzlich verboten.
Die schönsten Aussichten haben Sie an den Rheintreppen in der Altstadt, am Konrad-Adenauer-Ufer und an der Bastei. Auf der rechten Rheinseite bieten das Kennedy-Ufer, der Rheinpark und die Pollerwiesen eine freie Sicht auf den Dom und die Hohenzollernbrücke. Die Deutzer Brücke, die Severinsbrücke, die Südbrücke und die Mülheimer Brücke dienen als beliebte Tribünen. Die Hohenzollernbrücke wird hingegen ab 18:30 Uhr für Fußgänger gesperrt. Wer einen Fernblick genießen möchte, fährt ins Bergische Land, zum Beispiel nach Bensberg oder auf die Glessener Höhe, und lässt das Panorama der Kölner Bucht auf sich wirken.
Ja. Mehrere Reedereien bieten Silvesterfahrten auf dem Rhein an. Bei den Partyfahrten mit mehreren Tanzflächen sind Getränke wie Bier, Wein und Softdrinks inklusive. Für Stimmung sorgen DJs. Bei Dinner-Kreuzfahrten werden mehrgängige Buffets serviert und es gibt einen exklusiven Blick auf die Skyline. In der Philharmonie und in Theatern finden Silvesterkonzerte und -musicals statt, bei denen das neue Jahr ohne Pyrotechnik begrüßt wird. Sportliche feiern tagsüber bei Silvesterläufen am Rhein, während Wellnessliebhaber in Spa-Hotels entspannen.
Zur kölschen Küche gehören „Himmel un Ääd“ (Kartoffelpüree, Apfelkompott und gebratene Blutwurst), „Halver Hahn“ (ein Roggenbrötchen mit Gouda) und „Kölscher Kaviar“ (Blutwurst mit Zwiebeln). Weitere Klassiker sind Rheinischer Sauerbraten, Rievkooche (Kartoffelpuffer) mit Apfelmus und Kölsche Pann. Viele Brauhäuser servieren diese Gerichte in Silvestermenüs, begleitet von frisch gezapftem Kölsch. Süßspeisen wie Berliner Pfannkuchen, Stollen oder Apfelpfannkuchen runden den Abend ab. In gehobenen Restaurants werden regionale Zutaten modern interpretiert und in fünf- bis sieben Gängen serviert.
Mit guter Vorbereitung steht einem entspannten Jahreswechsel voller Genuss und Freude nichts im Weg.